Sub Culture
Allgemeine Infos
Datenblatt
Erscheinungsdaten
USA: 30.11.1997 | Europa: 30.11.1997
Entwickler: Criterion Studios | Vertrieb: Ubisoft
Altersbeschränkung: Keine Angabe
Über das Spiel
Sub Culture erzählt im groben die Geschichte des Prospektors Bubba Kosh, der durch unglückliche Umstände sein Zuhause verliert und sich alles neu aufbauen muss. Obgleich der Titel zu damaliger Zeit reihum positive Kritiken erzielt hatte, gehörte er von Anfang an zu dieser Sorte Spiele, die einfach sang- und klanglos unter gehen. Ob das hier nun dem Spielprinzip ansich oder aber an anderen Gründen unterlag, soll nun allerdings nicht das Thema sein.
Im Prinzip handelt es sich bei Sub Culture um eine Uboot-Handels-Simulation, in der sowohl normal gewirtschaftet oder auch gekämpft werden kann. Es ist jedoch auch möglich, diverse Missionen anzunehmen, die allesamt Stück für Stück den Konflikt zwischen den beiden verfeindeten Hauptfraktionen (Bohines und Prochas) vorantreiben. Als Fahrzeug steht dem Spieler ein kleines gelbes U-Boot zur Verfügung, das er im Laufe des Spiels immer weiter aufrüsten muss, um den zunehmend ansteigenen Anforderungen gewachsen zu sein.
Interessant ist vor allem der mehrdeutige Name des Spiels, so bedeutet Sub Culture doch nichts anderes als Subkultur, während er anderweitig auch auf das auf U-Boote angewiesene Volk verweist, um das es im Spiel geht.
Auf der mittlerweile nicht mehr zugänglichen, offiziellen Seite hieß es, dass die ca. 1 cm großen, menschenähnlichen Lebewesen aus Atlantis stammen, wo sie ursprünglich als Spielzeuge für Kinder erschaffen wurden. Als Atlantis dann aber unterging, konnten sich die kleinen Wesen einzig dadurch retten, dass sie in Spalten eingeschlossen wurden, in die kein Wasser eindrang. Ab diesem Zeitpunkt war es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich über winzige U-Boote durch das Meer bewegen konnten, von dem sie heute die Küsten bevölkern.
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