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Legend of Zelda 3

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Allgemeine Infos

Verfasst von Fantasma

Datenblatt

Der Titelbildschirm von Zelda: A Link to the pastErscheinungsdaten

Japan: 21.11.1991 | USA: 13.04.1992 | Europa: 24.09.1992

Entwickler: Nintendo | Vertrieb: Nintendo

Altersbeschränkung: Ab 6 Jahren

Story

Vor vielen Jahren, so erzählt man sich, gab es in den Weiten der Welt das Heilige Reich, in dem das sagenumwobene Triforce ruhte. Jenem, der es besaß, verhalf es zu unvorstellbarer Macht. Die Versuchung, vom Triforce Besitz zu ergreifen, wurde vielen Abenteurern zum Verhängnis, denn keiner von ihnen kehrte je von seiner Suche zurück.

Link findet seinen verletzten OnkelEines Tages aber erhob sich einer aus ihren Reihen, fand das Triforce und brachte es in seine Gewalt. Schon bald hatte er sich auch zum Herrscher des Heiligen Reiches aufgeschwungen, doch war ihm das nicht genug. Durch seine grenzenlose Machtgier schickte er ein riesiges Heer durch den einzigen Zugang zu seinem Reich in das Land Hyrule, um auch dieses zu erobern und schon bald überflutete Terror und Leid die dortigen Bewohner.
Gegen die schlagkräftige Armee des Angreifers waren die Streitkräfte Hyrules nicht gewachsen und sie unterlagen gnadenlos, bis wie aus dem Nichts sieben Weise auftauchten. Mit ihren mystischen Kräften versiegelten sie den Zugang zum Heiligen Reich und schnitten dem machtgierigen Aggressor den Zugang ab.

Viele Jahre darauf wurde die Geschichte um die Weisen zu einer Legende. Das so lange, bis eines Tages der Zauberer Aganihm am Hof des Königs auftauchte. Niemand wusste, wer er war, noch woher er kam, doch schnell wurde er aufgrund seiner Weisheit des Regenten engster Berater und Vertrauter. Lange Zeit stand er seinem König mit Rat und Tat zur Seite, doch das Schicksal wollte es, dass Aganihm ihn verriet und verfluchte. Wenig später nahm er die Nachfahren der sieben Weisen gefangen, in der Hoffnung, das Siegel zur Schattenwelt, dem einstigen Heiligen Land, brechen zu können.

Prinzessin Zelda, die einzige noch übrige Nachfahrin der Weisen, fristet nun ihre letzten Stunden im Verlies des Schlosses von Hyrule. Verzweifelt sendet sie aus ihrem Gefängnis einen Hilferuf aus, in der Hoffnung, dass sie jemand hört.

Über das Spiel

Nach der Veröffentlichung von "Zelda 2 - The Adventure of Link" im Jahre 1987 erblickte vier Jahre später Teil 3 der Zelda-Serie das Licht der Videospielwelt. Entgegen seines Vorgängers kehrten die Entwickler wieder zur Vogelperspektive zurück. Das Spiel wurde weltweit rund 4,6 Millionen mal verkauft und ist das erste Nintendospiel, welches komplett ins Deutsche übersetzt wurde. Der Grund liegt darin verborgen, dass Zelda 3 im Gegensatz zu anderen Spielen damaliger Zeit schwer textlastig war, was Dialoge anbelangte und das Ganze somit zur besseren Verständlichkeit beitrug. Ebenfalls als Neuheit inbegriffen war ein deutschsprachiger Spieleberater, der mit einer Komplettlösung aufwartete und alle Geheimnisse des Spiels behandelte.

Link befreit ZeldaDie Spielmusik wurde von einem Orchester gespielt und anschließend digitalisiert, was dazu führte, dass das typische und allseits bekannte Soundchipgedudel aus den alten Zeiten durch schön abgerundete Melodien ersetzt wurde. Interessant ist, dass sich die Entwickler in Sachen Detail der Spielwelt teilweise an Vorlagen aus ihrem natürlichen Umfeld orientiert haben; so ist das Schloss Hyrule eine kleine Nachbildung des Nijo-Schlosses in Kyoto.

Im Jahre 2002 erschien ein Remake des Spiels für den GameBoy Advance. Das Remake enthält einen Zusatzmodus mit dem Namen "The 4 Swords", in dem man mit bis zu 4 Spielern gegen den Winddämon Vaati antreten muss, um Zelda zu retten.
Die Medaillen, die in 4 Swords erlangt werden können, wirken sich auf das Spielverhalten des Hauptspieles "A Link to the Past" aus. Außer ein paar wenigen Sprachsamples für Link wurde jedoch nichts weiter geändert.


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  • Tiki-Bar #1 - Give...
    Charnelle
    18.05.2012 :: 20:33
  • irgendwie goil...
    Fantasma
    18.05.2012 :: 15:08
  • Askendia #01...
    Rrashtai
    16.05.2012 :: 19:05
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    Rrashtai
    12.05.2012 :: 20:31
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