Nachdem der Prinz von Shapeir die Stämme der Simbani und der Leopardenmänner im Land Fricana befriedete und verhinderte, dass Dämonen das Gleichgewicht stören, findet ihm zu Ehren ein Fest in Tarna statt. Schließlich muss man einem wahren Helden jene Ehre erbieten, die ihm rechtmäßig gebührt.
Die Siegesfeier ist gerade voll im Gange, als der Held urplötzlich wie aus dem Nichts von einer fremden Macht ergriffen wird und andernorts in einer mysteriösen Höhle wieder zu sich kommt. Das wäre nicht halb so verwunderlich, hätte eben jene Höhle nicht diese... "interessante" Note unaussprechlicher Dunkelheit an sich. Und so kommen ihm gleich drei Dinge in den Sinn: Herausfinden, an welchem Ort er gelandet ist, warum er hierherkam und vor allem, wie er hier eigentlich wieder raus kommt.
Nachdem er sich zum vermeintlichen Ausgang vorgearbeitet hat, trifft er ein junges Bauernmädchen namens Katrina und was die ihm über diese Gegend erzählt, klingt alles andere als einladend.
Vor vielen Jahrzehnten tobte genau vor dieser Höhle ein erbitterter Kampf zwischen den Kultisten des Dunklen Fürsten und den Kriegern des Piotyr. Durch die Hilfe der Magierin Erana vereitelten Piotyr und seine Mannen ein Übersetzen des Fürsten ins Diesseits und retteten das Land Mordavia vor ewiger Finsternis. Dennoch musste das Land einen bitteren Preis dafür bezahlen.
Was danach geschah, bleibt im Dunkeln. Katrina verschwindet, ohne mehr darüber zu berichten und mit der Zeit kommt dem Helden zu Ohren, dass merkwürdige Dinge in Mordavia vorgehen. Unter Anderem, dass das Land durch den Sumpf, der sich gebildet hat, von der Außenwelt abgeschnitten ist, untote Kreaturen und Monstren die Wälder unsicher machen, Personen spurlos verschwinden und schattenhafte Fremde das Schloss der Familie Borgov aufgekauft haben.
Nun liegt es in der Hand des Helden, die merkwürdigen Vorkommnisse aufzuklären.
Ihm bleibt ja auch gar nichts anderes übrig.